Alt und gesund?: Altersbilder und Präventionskonzepte in der by Ulla Walter, Uwe Flick, Anke Neuber, Claudia Fischer,

By Ulla Walter, Uwe Flick, Anke Neuber, Claudia Fischer, Friedrich-Wilhelm Schwartz

Welche Bilder haben Ärzte und Pflegekräfte vom modify und der Gesundheit adjust Menschen? Werden solche Bilder durch Ausbildung, Beruf oder eher durch eigene biographische Erfahrungen beeinflusst? Welche Einstellungen zur Prävention und Gesundheitsförderung insbesondere bei alten Menschen haben Ärzte und Pflegekräfte? used to be können sie davon realisieren? used to be hindert sie daran, ihre Einstellungen umzusetzen, was once hilft ihnen dabei? Solche Fragen sind gerade in Zeiten des demographischen Umbruchs gesundheits- und sozialpolitisch appropriate.
Die Autoren gehen diesen Fragen anhand einer empirischen Studie nach. Dabei zeigen sie ein Stück Lebenswirklichkeit der Wahrnehmung Älterer und des Alters durch Professionelle in der gesundheitlichen Versorgung. Sie fordern zugleich dazu auf, die Themen adjust, Gesundheit und Prävention in der Aus-, castle- und Weiterbildung stärker zu berücksichtigen und die Professionellen darin zu bestärken, dass Prävention und Gesundheitsförderung auch und gerade im regulate notwendig und sinnvoll sind.

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Nur jemand zum Bundesprasidenten wahlen lassen, der das 40. Lebensjahr vollendet hat (§ 54 Abs. 1 GO). Mit der gestiegenen Lebenserwartung, der verbesserten Lebenssituation und der Individualisierung erfolgt eine Differenzierung des Alters. In der Soziologie und Gerontologie wird versucht dieser Ausdifferenzierung Rechnung zu tragen, indem zwischen jungen und alten Alten sowie Hochbetagten unterschieden bzw. vom Dritten und Vierten Alter gesprochen wird. Die WHO versucht mit der folgenden Einteilung (Butz 2003), die Differenzierung im Alter zu fassen: 5 0 - 5 9 Jahre: altemder Mensch 60 - 64 Jahre: alterer Mensch 65 - 74 Jahre: wesentlicher Einschnitt in der Regressionsphase 75 - 89 Jahre: alter Mensch 90 - 99 Jahre: sehr alter Mensch 100 - 115 Jahre: Langlebiger.

Fur Diabetes mellitus Typ II, Atemwegserkrankungen, Riickenbeschwerden, psychische Belastung pflegender Angehoriger) eingesetzt und Risikopersonen einer Intervention zugefuhrt wurden (Schwartz, Schwab 1993, Walter et al. 1996). Insgesamt erfolgt eine nationale, systematische zielgruppenorientierte Pravention und Gesundheitsforderung in Deutschland derzeit jedoch weder flir das mittlere Lebensalter noch fur Altere. B. -Regierung bestehen derzeit nicht. Ebenso wenig gibt es eine kontinuierliche Forschung zur Pravention.

Der Beginn des biologischen Alterns und sein Fortschreiten ist individuell sehr unterschiedlich. Wichtig ist, dass das biologische Altern von pathologischen Prozessen unterschieden wird und Altemsprozesse aus praventivmedizinischer Sicht mit beeinflusst werden konnen (Rudinger, Kruse 2000, Erlemeier 1998). B. Sinneswahmehmungen, Gedachtnis, Denken, auf Erfahrung und Wissen sowie subjektiv erlebte Anforderungen und Aufgaben des Lebens (Rudinger, Kruse 2000). Erlemeier (1998) beschreibt daniber hinaus noch Veranderungen der Personlichkeit, im Sinne eines Wandels der Einstellungen, Emotionen und des Selbstbildes.

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