Alter(n) bewegt: Perspektiven der Sozialen Arbeit auf by Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

By Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

„Lebenslage“ und „Lebenswelt“ nehmen in der Diskussion zu theoretischen Verortungen Sozialer Arbeit seit Jahren eine herausragende place ein. In dem Buch wird auf der Folie dieser theoretischen Konzepte das Alter(n) in den Blick genommen. Dabei geht es - am Beispiel unterschiedlicher Lebenslage- und Lebensweltdimensionen - um die Betrachtung von Partizipations- und Teilhabechancen einerseits und Gefahrenpotentiale sozialer Ausschließung andererseits. Im Zentrum stehen die Themen „Wohnen im Alter“, „Alter(n) und Geschlecht“, „Alter(n) und Interkulturalität“, „Alter(n) und Demenz“.

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1996): Lebenslagen und soziale Ungleichheit im Alter. In: Mayer, K. /Baltes, P. : Die Berliner Altersstudie. Berlin, 251-275. Mayer, K. /Baltes, P. B. (1996): Die Berliner Altersstudie, Berlin. Motel-Klingebiel, A. (2001): Lebensqualität und Ungleichheit im Alter. In: Backes, G. /Schroeter, K. : Zur Konstruktion sozialer Ordnungen des Alter(n)s. Opladen, 187-221. Naegele, G. (1978): Soziale Ungleichheit im Alter. Hanstein, Köln. Neurath, O. (1937): Inventory of the standard of living. In: Zeitschrift für Sozialforschung, 6, 140-151.

Zentral bei der Analyse dieser Prozesse sind geschlechtsspezifische Unterschiede, da sich die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und an Männer unterscheiden und folglich in geschlechtsspezifischen Altersbildern niederschlagen. “ (Wurm und Huxhold 2010: 248) Für Männer und Frauen trifft diese Verschiedenheit in besonderer Weise zu, da sowohl ihre Sozialisationserfahrungen als auch ihre Alltagserfahrungen im Alter sehr verschieden sind. , aber auch durch die unterschiedlichen Geschlechterrollen, entwickeln wir Vorstellungen des für uns als Geschlechtsange- Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit 41 hörige typischen Alternsbildes und seiner implizierten Erwartungen.

Wiesbaden. Weisser, G. (1966): Bemerkungen zur anthropologischen Grundlegung der für die Sozialpolitiklehre erforderlichen Lebenslage-Analysen. Köln. II. II. Alter(n) und Geschlecht Alter(n) und Geschlecht 35 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit 37 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit Petra Engel 1 Gerontologische Einführung in die Genderthematik Ältere Menschen treten den Professionellen der Sozialen Arbeit als je Gewordene gegenüber, als Produkte ihrer Biographie und ihres gesamten bisherigen Lebenslaufes.

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